karten sind unsere Leidenschaft

Über uns

Im Jahr 2000 wuchs aus dem Kartensegment der Vogt Spezialdruck GmbH die  Tochterfirma CF Card Factory GmbH heraus. Mittlerweile verlassen jeden Tag bis zu 800.000 Karten den ca. 7.500 Quadratmeter großen, hochmodernen Industriepark. Dabei achten wir stets auf sorgfältigste Bearbeitung, von der Idee bis hin zum fertigen Produkt.

Qualität zeichnet uns aus

Zertifikate

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QUALITÄTSMANAGEMENT
Qualitativ hochwertige Produkte herzustellen, ist unsere Leidenschaft und unsere tägliche Herausforderung. Durch das zertifizierte Qualitätsmanagement garantieren wir eine ganzheitliche Kundenorientierung bis hin zur Lieferantenbeziehung zum gegenseitigen Nutzen. So entsteht ein auf den Kunden abgestimmtes Handeln und wir können reproduzierbare und rückverfolgbare Abläufe sichern.

Neben hervorragender Qualität achten wir auch auf eine
möglichst umweltfreundliche Produktion.

BETRIEBLICHER UMWELTSCHUTZ
Bereits seit Jahren führen wir regelmäßige Audits durch, um die Ziele für ein betriebliches Umweltmanagement zu erreichen. Dabei wird u.a. darauf geachtet, den Energieverbrauch zu senken, die CO2-Bilanz zu verbessern sowie Material effizienter einzusetzen.

KLIMANEUTRALES DRUCKEN
Um in Sachen CO2-Bilanz noch einen Schritt weiter zu gehen, sind wir Mitglied in der Klimainitiative der Druck und Medienverbände. Durch die Möglichkeit des klimaneutralen Druckens, bieten wir unseren Kunden die Chance selbst etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Denn pro Auftrag ermitteln wir den CO2-Ausstoß nach international anerkannten Standards. Mit diesem Ergebnis können die freigewordenen CO2-Emissionen bei Klimaschutzprojekten wieder ausgeglichen werden.

CF Card Factory GmbH Produktion

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Jobs & Karriere

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Ein einblick in unseren Produktion

Technik

Unsere Stärke liegt bei Auflagen ab 50.000 Karten, Kleinserien sind jedoch genauso möglich. Am Ende des Tages verlassen bis zu 800.00 Karten unsere Produktion.

Um Ihnen individuelle Kartenprodukte zu ermöglichen, nutzen wir unseren großzügigen Maschinenpark mit modernster Technik. So können wir Ihnen am Ende Produkte in hoher Brillanz, leuchtender Farbigkeit und individueller Ausstattungs- sowie Veredelungsmöglichkeiten bieten.

Unsere Maschinen im Überblick:

2 UV-Offset-Druckanlagen für bis zu 8 Farben + Lackwerk
3 Siebdruck-Anlagen
1 vollautomatische Zusammentragmaschine für bis zu 5 Folienlayer
3 Laminieranlagen
4 sensorgesteuerte Hochleistungs-Kartenstanzanlagen
4 Heißfolien-Prägeanlagen
1 Spezial-Stanzanlage für Loch- und Knickstanzungen
1 Kartensortieranlage

Produktionsablauf am Beispiel einer Mehrlagenkarte aus der PremiumLine

Von der Grafikdatei zur Karte

Transparenz und Verständnis sind uns wichtig, daher möchten wir Ihnen nachfolgend gerne einen kurzen Einblick in unsere Produktion mit Weiterverarbeitung sowie Qualitätsprüfung geben.
Darüber hinaus stehen wir Ihnen für nähere Fragen und eine detaillierte Beschreibung gerne zur Verfügung.

  • Material und Aufbau
  • #1 – DRUCKVORSTUFE
  • #2 – OFFSETDRUCK
  • #3 – SIEBDRUCK
  • #4 – Zusammentragen
  • #5 – laminieren
  • #6 – Stanzen
  • #7 – veredelung
  • qualitätssicherung

Material und Aufbau

Am Anfang der Produktion steht die Auswahl der geeigneten Rohstoffe zur Produktion einer laminierten Mehrlagenkarte. Die Rohstoffe werden bei ausgewählten und qualifizierten Lieferanten geordert.

Bei der Herstellung von laminierten Mehrlagenkarten arbeiten wir überwiegend mit einem 4-Lagenaufbau auf Basis des Rohstoffs PVC (andere Rohstoffe sind möglich):

Lage 1: Overlay (bleibt unbedruckt, dient als Schutz für das Druckbild)
Lage 2: Kernbogen 1 (wird im Siebdruck und UV-Offset bedruckt)
Lage 3: Kernbogen 2 (wird im Siebdruck und UV-Offset bedruckt)
Lage 4: Magnetband-Overlay (optional bedruckt mit einem Magnetsteifen oder Unterschriftenfeld)

Schritt 1 - Workflow Druckvorstufe 

Vor dem eigentlichen Produktionsprozess prüft unsere Druckvorstufe Ihre Daten und bereitet sie für die druckspezifischen Anforderungen auf.
Im Anschluss werden farbverbindliche Proofs, nach FOGRA 392 erstellt.
Anhand dieser Proofs oder eines PDFs erfolgt die Druckfreigabe durch den Kunden.

Nach erfolgter Freigabe wird dann der Druckbogen aufgebaut.
Im Anschluss erfolgt die Belichtung der Druckplatten, mit deren Hilfe dann die PVC-Bogen im Offsetverfahren bedruckt werden.  

Schritt 2 - Workflow Offsetdruck

Über den Bogenanleger der Druckmaschine werden die PVC-Bogen einzeln direkt von der Palette dem Druckprozess zugeführt. 

In einem Druckdurchgang können bis zu sechs, optional in 8 Farben gedruckt werden (CMYK+Sonderfarben).

Die Farben werden mittels UV-Licht getrocknet, dabei dringen sie nicht in das Material ein.
Abschließend werden die bedruckten und getrockneten Bogen auf einer Palette aufgestapelt.

Schritt 3 - Workflow Siebdruck

Im Siebdruckverfahren werden unter anderem Overlays mit einem Unterschriftenfeld versehen.
Siebdruck Card Factory GmbH

Schritt 4 – Workflow Zusammentragen

In diesem Arbeitsgang werden die 4 Einzelbogen registergenau (alle Seiten zueinander passend) gesammelt und an bis zu vier Punkten miteinander punktverschweißt.

Schritt 5 – Workflow Laminieren

Die zusammengetragenen Rohbogen gelangen nun in den Laminator. 
Hierbei wird durch einen präzise abgestimmten Vorgang aus Hitze, Pressen und Kühlung sowie mittels hochglanzpolierter Stahlbleche, eine hochwertige, glänzende Scheckkarte produ­ziert.

Schritt 6 – Workflow Stanzen

Der letzte Arbeitsschritt bei der Herstellung einer laminierten Mehrlagenkarte ist die Vereinzelung der Produkte aus dem laminierten Bogen heraus. Dieser Arbeitsgang erfolgt auf sogenannten Sensorstanzen.

Schritt 7 – Workflow Veredelung (optional)

Das Endprodukt, die laminierte Mehrlagenkarte, kann optional noch weiter veredelt werden. Hierzu zählt z.B. die Applikation eines Signierfelds oder eines Hologramms. Des Weiteren ist auch das Stanzen von Sonderformaten und das Einbringen von Features (z.B. Rund- oder Langlöcher, Keytags etc.), innerhalb des ISO-Formates möglich.

Workflow Qualitätssicherung

Ein weiterer, wichtiger Teil im Produktionsablauf sind die Prüfungen der Karten nach ISO 7810 und ISO 10373. Hier werden die Verbundhaftung, also die Haftung des Overlays auf dem Kern nach dem Laminieren, die Torsion (Verwindung) der Karte durch Verdrehen als auch das Bending (Beugen) durch Biegen der Karte getestet. Des Weiteren werden während des gesamten Produktionszyklus die Kartenstärke sowie die Farbwerte wiederkehrend gemessen.
Für die Bereiche Vorstufe & Druck findet die DIN ISO 12647-2 Anwendung.

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